Kfz-Zulassungsstellen Sinsheim, Weinheim und Wiesloch
am Freitag, 2. Dezember, geschlossen

Am Freitag, 2. Dezember, bleiben die Kfz-Zulassungsstellen des Rhein-Neckar-Kreises in Sinsheim, Weinheim und Wiesloch geschlossen. Grund ist eine Sys-temumstellung bei den Fachverfahren. Die Behörde weist darauf hin, dass es dadurch auch in der Folgewoche ggf. zu längeren Wartezeiten auf einen Termin kommen kann.
Nicht von der Schließung betroffen sind die Fahrerlaubnisbehörden. Sie sind zu den üblichen Öffnungszeiten telefonisch und nach vorheriger Terminvereinba-rung erreichbar.
Übrigens: Termine bei den Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörden können online unter www.rhein-neckar-kreis.de/termine vereinbart werden. Informatio-nen rund um die Kfz-Zulassung gibt es unter www.rhein-neckar-kreis.de/zulas-sung

Fischsterben im Biddersbach

Am Montag, 07. November ging gegen 14:30 Uhr ein Anruf im Rathaus ein. Eine Anruferin berichtete von einer großen Menge weißem Schaum im Biddersbach auf der Höhe des katholischen Kindergartens. Die sofort alarmierte Feuerwehr stellte fest, dass die Quelle des Schaums wohl zwischen Sportplatz und Vorstädter Brücke zu finden ist. Eine aufmerksame Bürgerin, die den Bach entlang geradelt war, berichtete das gleiche.

Wasserwirtschaftsamt und Polizei wurden eingeschaltet. Die Feuerwehr entnahm Wasserproben und stellte schon gegen 15:30 Uhr die ersten toten Fische fest. Die Feuerwehrleute beschrieben das Wasser als „klebrig“. Was genau eingeleitet wurde, wird sich erst nach Abschluss der Analysen herausstellen. Leider konnte man nur die Symptome bekämpfen, das heißt, den Schaum und die toten Fische einsammeln. Der Schaum ist allerdings nicht das Problem, sondern nur ein Anzeichen dafür, dass sich etwas im Wasser befindet, das dort nicht hingehört, sich aber auch nicht mehr entfernen lässt.

Das Unglück scheint den gesamten Fischbestand im Biddersbach vernichtet zu haben. Die Feuerwehr sammelte zahlreiche tote Bachforellen und Groppen ein. Auch für Vögel scheint die Substanz tödlich zu sein, denn auch eine tote Kohlmeise wurde aus dem Bach gefischt. Man kann davon ausgehen, dass auch alle Kleinlebewesen im Bach getötet wurden.

Der Biddersbach ist eigentlich ein gesunder Bach. Umso schlimmer ist deshalb ein solches Unglück. Und umso wichtiger ist es, die Quelle der Verschmutzung festzustellen.

Personen, die Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum Verursacher der Verschmutzung geben können, werden gebeten, sich unter Telefon 06223/950219 beim Ordnungsamt zu melden. Wer möchte, kann seine Angaben auch schriftlich einreichen: per E-Mail an Gemeinde@wiesenbach-online.de

Thermografieaktion geht weiter – Jetzt anmelden und sparen

Um die privaten Hausbesitzer und Gewerbetreibenden bei der energetischen Sanierung ihrer Gebäude zu unterstützen, fördert die Gemeinde Wiesenbach in der Wintersaison 2022/23 die Erstellung von Thermografie-Aufnahmen.

Interessierte Hausbesitzer können sich ab sofort entweder telefonisch bei der AVR Energie oder per Bestellformular anmelden. Im Rahmen des Klimaschutz-Förderprogramms werden die ersten 20 Anmeldungen mit 50 Euro bezuschusst. So erhalten Geförderte das Thermografie-Paket für nur
99 Euro. Mit der Abgabe des Bestellformulars erfolgt automatisch auch die Beantragung der Förderung. Sollten Hausbesitzer einen anderen Partner wählen, gibt es dort ebenfalls einen Antrag auf Förderung, der zusammen mit der Bestellbestätigung eingereicht werden kann.

Die Aufnahmen müssen bei niedrigen Außentemperaturen, also in den Wintermonaten, erstellt werden. Der Anmeldezeitraum bei der AVR ist daher bis zum 31. Januar 2023 befristet. Im Anschluss werden die Thermografie-Aufnahmen durchgeführt. Die Termine werden von der AVR direkt mit dem Gebäudeeigentümer vereinbart.

Das Bestellformular finden unter untenstehendem Button. Dieses senden Sie bitte ausgefüllt bis spätestens 31. Januar 2023 an den Gemeindeverwaltungsverband Neckargemünd, Klimaschutzmanagement, Bahnhofstraße 54, 69151 Neckargemünd, per Mail an klimaschutz-im-gvv@neckargemuend.de  oder geben es zu den üblichen Öffnungszeiten im Bürgerbüro ab. Anmelden können sich alle Hausbesitzer. Mieter sollten dazu Rücksprache mit Ihrem Hauseigentümer halten.

Für Fragen steht Ihnen die AVR Energie GmbH gerne zur Verfügung unter www.avr-energie.de oder unter der Infrarot-Hotline: (07261). Gerne können Sie auch das Klimaschutzmanagement im GVV klimaschutz-im-gvv@neckargemuend.de oder telefonisch 06223-804 821 ansprechen.

GRÜNPROJEKT

„Ein Jahr in der Streuobstwiese“

Freitag, 18.11., 19.00 Uhr im Bürgerhaus, Bürgersaal

Theorie: Naturschutzorientierter Obstbaum-Schnitt

Referent: Markus Zehnder

Samstag 19.11., 9:30 Uhr, Wiesenbacher Streuobstwiesen

Praxis: Naturschutzorientierter Obstbaum-Schnitt

Referent: Markus Zehnder

Wer bei der Veranstaltung dabei sein möchte, kann sich bis spätestens 18.11.2022 im Rathaus anmelden bei:

Sanela.karakus@wiesenbach-online.de

Tel. Nr. 06223/9502 13

In Wiesenbach gibt es das gelbe Band!

So können EigentümerInnen von Obstbäumen ihre Bäume markieren, wenn die Früchte auch von anderen Menschen geerntet werden dürfen.

Für die Markierung können gelbe Bänder im Bürgerbüro abgeholt werden. Die Bänder bestehen aus reißfestem Papier, das sich im Laufe von 1-2 Jahren zersetzt.

Falls Sie also Bäume mit Früchten übrighaben, überlegen Sie sich doch, ob Sie ein gelbes Band dran binden und Ihren MitbürgerInnen so eine Freude machen möchten 😊

Bild von brgfx auf Freepik

Freiwilligentag in Wiesenbach

Vier Gruppen waren als Müllsammler und Straßenschild-Putzer unterwegs

Bevor sich 25 Personen auf den Weg durch die Gemeinde und die Gemarkung machten, um Müll zu sammeln teilte Rathausmitarbeiterin und Organisatorin Sanela Karakus die blauen T-Shirts des Freiwilligentags aus und fast jeder bekam dabei die gewünschte Größe von S bis XXL. Bürgermeister Eric Grabenbauer begrüßte die Gruppe. Die Gemeinde Wiesenbach hatte mehrere Freiwilligentag-Projekte initiiert, aber nur für zwei war eine ausreichende Teilnehmerzahl zustande gekommen. Anders sah das für die im Rahmen der Grünprojekte angebotenen Aktionen aus. Der Bau von Insektenhäusern und Vogelnistkästen konnten deshalb leider nicht durchgeführt werden. Das Handwerkszeug für die Müllsammler stand beim Bauhof bereit. Mit Greifzangen, Müllsäcken und Handschuhen ließen sich zwei Gruppen ausstatten. Zwei weitere Gruppen wollten das Reinigen von Straßenschildern und Hinweistafeln übernehmen. Die dazu benötigten Utensilien dazu waren in ausrangierten Einkaufswägen platziert wie s´der mit Wasser gefüllte Putzeimer, Sprühflasche, Teleskopwischer und Teleskopabzieher. Zur besseren Sichtbarkeit für die Straßenverkehrsteilnehmer kennzeichneten Warnwesten die Gruppen, die entlang der Hauptstraße unterwegs waren. Nach getaner Arbeit durften sich die Teilnehmer bei einem Imbiss auf dem Rathausplatz stärken.

Frostsicheres Winterquartier für Zauneidechsen 

Wie baut man eine Eidechsenburg? Wer dies erfahren wollte, meldete sich im Rahmen des Freiwilligentags bei der Naturschutzbeauftragte der Gemeinde Wiesenbach, Beate Friedetzki, zur Teilnahme an dem Projekt an. Auf einer Streuobstwiesen unterhalb der B 45 zwischen Mauer und Wiesenbach war der geeignete, sonnige Hang ausgemacht, in dem die immer selten werdende Zauneidechse ideale Lebensbedingungen auf einer Magerwiese vorfindet. Der Bauhof der Gemeinde hatte Vorarbeit geleistet, um die Aufgabe für die sechs Teilnehmer einschließlich der Naturschutzbeauftragten etwas zu erleichtern. Und zwar musste zunächst ein 60 bis 80 cm tiefes Loch mit Schotter und größeren Holzabschnitten als Dränage befüllt werden. Die Aushubarbeiten wären an einem Vormittag im trotz Regen immer noch viel zu trockenen Erdreich nicht zu leisten gewesen. Der Unterbau der Eidechsenburg stand sozusagen, als die freiwilligen Helfer sich daran machten, den sichtbaren Teil aufzubauen, der idealerweise neben Sonnenplätzen und Versteckmöglichkeiten auch einen geschützten warmen Ort für das frostgeschützte Winterquartier bietet. Die weitere Schichtarbeit für die Burg erledigten die Helfer. Dazu wurden weitere Steine angehäuft und abschließend bepflanzte Erde aufgebracht bis eine Gesamthöhe von etwa einem Meter erreicht war. Auf der Südseite der Burg wurde zudem ein Brutplatz auf einer Sandfläche zur Eiablage angelegt. Nach getaner Arbeit gönnte sich die Freiwilligengruppe bei einsetzendem Regen ein kleines Vesper, ehe jeder wieder seiner Wege ging.

(Text und Bild) Anna Haasemann-Dunka

Ferienbetreuung in den Sommerferien in der Panoramaschule

Alla hopp – Woche vom 22.08. – 26.08.2022

Am ersten Tag, also montags, haben wir Wettspiele gemacht. Aus Zeitungen haben wir viele Schlangen gemacht, die wir dann zusammengelegt haben. Die große Schlange war mindestens 37 Meter lang.

Dienstags waren wir in der Kegelstube vom Mario. Alle hatten viel Spaß und wir haben viele Spiele gespielt. Danach waren wir Eis essen.

Am Mittwoch haben wir ein Fahrradturnier gemacht. Wir sind Parcours gefahren und haben Achter gemacht. Danach haben wir eine Belohnung bekommen.

Donnerstags waren wir auf dem Alla Hopp Spielplatz in Sinsheim. Wir haben viel ausprobiert und waren auch in der Elsenz, die sehr kalt war.

Am Freitag waren wir im Jugendtreff. Dort haben wir viele Spiele gespielt und auch etwas gegessen. Danach durften wir noch ein bisschen spielen und dann mussten wir leider wieder gehen.

Bericht von Ella, Nico und Sophie

Baden in der Elsenz
Kegeln