STADTRADELN 2021 – Jetzt anmelden!

Gemeinsam fest im Sattel – Ab dem 12. Juni treten Bammental, Gaiberg, Neckargemünd und Wiesenbach gemeinsam beim STADTRADELN an

Im Gemeindeverwaltungsverband Neckargemünd geht es ab 12. Juni beim STADTRADELN um nachhaltige Mobilität, Bewegung, Klimaschutz und Teamgeist. Bammental, Gaiberg, Neckargemünd und Wiesenbach beteiligen sich erneut an der Aktion des Klima-Bündnisses. Zusammen mit 51 anderen Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis rufen sie ihre Einwohnerinnen und Einwohner dazu auf, möglichst viele Kilometer im Alltag auf dem Fahrrad zurückzulegen.

Hintergrund: Worum geht es bei der Aktion STADTRADELN?

Beim STADTRADELN geht es um Spaß am und beim Fahrradfahren, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Denn „bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad“ (Adam Opel, deutscher Gründer der Firma Opel, 1837 – 1895). Ein Ansporn, das Fahrrad auch zum wichtigsten Verkehrsmittel zu machen.

Die Teilnahme ist ganz einfach: Jeder kann für den Verein, das Unternehmen oder die Familie ein eigenes Team gründen beziehungsweise einem Team beitreten. Ab diesem Jahr kann man Unterteams etwa für verschiedene Abteilungen oder Schulklassen gründen und künftig innerhalb des Hauptteams gegeneinander antreten. Dabei sollten die Radelnden so oft wie möglich das Fahrrad privat und beruflich nutzen. Die im Aktionszeitraum vom 12. Juni bis 02. Juli geradelten Kilometer werden auf www.stadtradeln.de/rhein-neckar-kreis bei der jeweiligen Kommune eingetragen.

Mit der kostenfreien STADTRADELN-App kann man die geradelten Strecken via GPS tracken und direkt dem Team und der Kommune gutschreiben. In der Ergebnisübersicht ist auf einen Blick erkenntlich, wo das Team und die Kommune stehen.

Historie

In Bammental und Neckargemünd wurde erstmals 2016 gemeinsam aufs Rad gestiegen, damals noch unter dem Motto Radoffensive. Im Jahr 2017 planten beide Kommunen erneut die Radoffensive „Fahrrad“ zum 200-jährigen Jubiläums des Fahrrades, als der Maurer Bürgermeister John Ehret den Federhandschuh warf und beide Kommunen herausforderte am STADTRADELN teilzunehmen. Es war ein aufregendes Jahr mit vielen gemeinsamen Radtouren z.B. zum Technoseum nach Mannheim. Die beiden Klimaschutzmanagerinnen des GVV Neckargemünd trugen die Idee des gemeinsamen Fahrzeitraumes in ein Netzwerktreffen des Rhein-Neckar-Kreises. Seit 2018 radeln nun alle Kommunen des Rhein-Neckar-Kreises erfolgreich und gleichzeitig um die Wette.

Bei Rückfragen hilft:

Nicola Lender

Klimaschutzmanagement im GVV Neckargemünd

E-Mail: klimaschutz-im-gvv@neckargemuend.de

Tel: (06223) 804-821

Giftköder in Wiesenbach!

In der vergangenen Woche erreichten uns mehrere Anrufe im Bereich des Bachwegs und um das Rathaus seien Giftköder ausgelegt worden. Es wurden keine sichtbaren Köder festgestellt, die betroffenen Hunde litten nach dem Spaziergang an Vergiftungserscheinungen. Es ist nicht auszuschließen, dass solche Köder auch an anderer Stelle ausgelegt werden. Bitte passen Sie besonders gut auf Ihren Hund auf und beobachten Sie Ihr Tier damit es nichts vom Boden aufnimmt. Und falls Sie einen Giftköder finden, sammeln Sie ihn bitte ein und entsorgen Sie ihn sicher (in Papier verpackt über die Restmülltonne.) Man muss Hunde nicht mögen – aber es gehört schon einiges dazu, wenn man seiner Abneigung auf solche Art Ausdruck verleiht. Man fragt sich wirklich, was in solchen Köpfen vorgeht, und man mag sich wirklich nicht vorstellen, was passiert, wenn ein Hund oder ein anderes Tier (Fuchs, Igel, Vogel…), so einen Köder frisst – oder wenn Kinder ihn finden. Es soll übrigens tatsächlich möglich sein, den Hund dazu zu erziehen, dass er ohne das OK von Herrchen oder Frauchen draußen nichts frisst. Dies zumindest zu versuchen, ist bestimmt eine gute Idee. Im Internet gibt es übrigens mehrere Seiten, auf denen man Giftköder melden kann, und wo man als Hundehalterin feststellen kann, ob an einem bestimmten Ort Köder gefunden wurden, beispielsweise www.giftkoeder-alarm.com. Halten Sie die Augen offen!

Wiesenbacher Streuobstwiesenapfelsaft

Wiesenbacher Streuobstwiesenapfelsaft

Seit einigen Jahren bietet die Gemeinde Wiesenbach Apfelsaft aus Früchten der Wiesenbacher Streuobstwiesen an. Aufgrund der Corona-Krise und dem damit verbundenen Rückgang des Publikumsverkehrs, da aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen nur noch mit Terminvereinbarung gearbeitet werden kann, befindet sich noch ein großer Vorrat der Jahrgänge 2019 und 2020 in unserem Lager.  Bei unserem Jahrgang aus 2019 ist Ende März das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist ein gesetzlich verpflichtendes Datum das der Hersteller angeben muss. Dabei bedeutet es lediglich das dieses Produkt zu diesem Zeitpunkt die entsprechende gewohnte Qualität hatte. Die Qualität kann auch bei vielen Produkten nach diesem Datum noch gleichbleiben, schauen Sie bei Ihrem nächsten Supermarktbesuch doch einmal auf die Verpackung von Salz oder Mineralwasser, diese Produkte waren sehr lange Zeit im Erdboden oder in den Gebirgen und sind noch heute genießbar. Sobald das Produkt verpackt und verkauft  wird ist es verpflichtend ein Mindesthaltbarkeitsdatum aufzudrucken. Viele Firmen haben das Problem inzwischen erkannt und vermarken Produkte die über dem Mindesthaltbarkeitsdatum sind,  meistens über das Internet mit einem Rabatt um die Lebensmittelvernichtung einzudämmen und dadurch Umwelt und Ressourcen zu schonen.  Um auch einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, gibt die Gemeinde Wiesenbach unseren Streuobstwiesen Apfelsaft aus dem Jahr 2019 mit einem MHD vom 27.03.2021  für einen reduzierten Preis von 4€/Karton ab. In einem Karton befinden sich 5 Liter Apfelsaft.

Bestellen und abholen können Sie den Apfelsaft einfach über das Bürgerbüro unter der Nummer: 06223/950219

Wilde Müllablagerung ist kein Kavaliersdelikt!

Die Sauberkeit in unserer Gemeinde ist uns ein großes Anliegen. Leider wurde auf dem Feldweg zwischen Wiesenbach-Langenzell und Lobenfelder Höhe, Fahrtrichtung Lobbach auf der L 532 hinter dem Hochspannungshäuschen um den 14.3.2021 herum illegal Abfall entsorgt. Dabei handelt es sich um einen Badspiegelschrank, einige Plastikeimer und Holzkisten. Durch die Müllablagerung können nicht nur Schäden an der Umwelt entstehen, sondern sich auch als Gefahr für Kinder und Tiere erweisen. Weiterhin ist so ein Verhalten unverständlich, da die Entsorgungskosten zu Lasten aller Steuerzahler gehen.

Garten- oder Küchenabfälle wird auch wiederholt illegal in der freien Natur und im Wald entsorgt. Die meisten Menschen sind der Ansicht, dass sich dieser Müll zersetzt, und in den Nährstoffkreislauf zurückkehrt. Dies ist jedoch ein Missverständnis, da Garten- oder Küchenabfälle, die am falschen Ort platziert werden, negative Auswirkungen auf die Natur haben.
Wenn Gartenabfälle in der Natur entsorgt werden, schädigt dies die Nährstoffbilanz der Landschaft. Die bisherige Artenvielfalt verschwindet und zurück bleiben Felder mit Brennnesseln.

Ein derartig umweltfeindliches und vor allem gegenüber der Allgemeinheit rücksichtsloses Verhalten ist nicht zu entschuldigen.

Deshalb bittet die Gemeinde Wiesenbach um Ihre Mithilfe.
Personen die Hinweise zum o.g. Sachverhalt Hinweise geben können dürfen sich gerne beim Ordnungsamt unter der Nummer 06223/950219 melden.

Ihre Meinung ist gefragt!

Erneuerbare Energien nutzen, Energie einsparen, bewusst konsumieren, klimafreundlich
mobil sein – jeder kann (s)einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, denn
Klima schützen heißt Zukunft sichern.
Der Rhein-Neckar-Kreis schreibt sein Klimaschutzkonzept fort und baut damit seine
Klimaschutzziele weiter aus.
Auf unserer Beteiligungsplattform www.beteiligung-im-kreis.de ist deshalb Ihre
Meinung als Einwohnerin oder Einwohner des Rhein-Neckar-Kreises gefragt.
Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, zum Thema Klimaschutz Ihre Ideen, Meinungen
oder Kommentare einzubringen und helfen Sie mit, unsere Heimat für alle Menschen
lebenswert zu gestalten.
Vielen Dank dafür!