Corona Testtermine

Da die Infektionszahlen erfreulicherweise immer weiter zurückgehen und die Impfquote immer weiter zunimmt gibt es auch künftig neue Testzeiten in Wiesenbach:
Künftig gestalten sich die Testzeiten wie folgt:

montags: 9.00 – 11.00 Uhr in der Bammentaler Str. 13 (Römerapotheke Wiesenbach) 
dienstags: 15.00 – 17.00 Uhr im Bürgerhaus (Praxis Dr. Müller-Kölemen)
mittwochs: 12.00 – 13.30 Uhr in der Bammentaler Straße 13 ( Praxis Dr. Sterk)
donnerstags: 15.00 – 17.00 Uhr in der Bammentaler Straße 13 (Römerapotheke Wiesenbach)
freitags: 15:30 – 17.00 Uhr in der Bammentaler Straße 13 ( Praxis Dr. Sterk)
samstags: 10.00 – 12.00 Uhr im Bürgerhaus (Praxis Dr. Müller-Kölemen)

Es ist keine vorherige Anmeldung notwendig!

Bitte kommen Sie nur ins Testzentrum, wenn Sie keine Symptome haben. Sollten Sie Anzeichen einer möglichen Infektion mir Corona wie Husten, erhöhter Temperatur oder Fieber, Kurzatmigkeit, Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopf- und

ÖPNV – Fahrplanwechsel seit 13.06.2021

Am Sonntag, den 13.06.2021 fand der Fahrplanwechsel statt.

Ausführliche Fahrpläne zur Linie 737, 754, 755, S-Bahn 1, 2 bzw. 5 sowie Ruftaxi 7940 zwischen Neckargemünd und Langenzell können im Rathaus, Bürgerbüro abgeholt oder hier abgerufen werden.

Außerdem können aktuelle Informationen zu den Fahrplänen auf der Internetseite des VRN – www.vrn.de – abgerufen werden. Telefonisch erreichen Sie die Fahrplanauskunft unter 01805-8764636 (0,14/Minute Festnetz).

STADTRADELN erfolgreich gestartet

Bis 02. Juli treten Bammental, Neckargemünd und Wiesenbach gemeinsam in die Pedale!

Bereits am ersten Wochenende des STADTRADELNS haben die 161 aktiven Teilnehmer des GVV Neckargemünd über 6.700 Rad-Kilometer gemeldet. Für die 53 Teams ist das tolle Zwischenergebnis jedoch kein Grund, einen Gang zurück zu schalten. Denn das Ziel der bundesweiten Aktion ist es im Aktionszeitraum so oft wie möglich das Rad zu nutzen und viele Kilometer zu sammeln. Die Anmeldung zum STADTRADELN gibt es unter: www.stadtradeln.de/rhein-neckar-kreis.

Alle Radelnden können für ihren Verein, ihr Unternehmen oder für die Familie ein eigenes Team gründen und bis zum 02. Juli gegen die anderen Gruppen antreten. Wer als „Einzelkämpfer“ am STADTRADELN teilnehmen möchte kann sich im „Offenen Team“ seiner Kommune anmelden. Die Kilometer kann man entweder online selbst melden oder den STADTRADEL-Flyer ausgefüllt per Post, Fax oder E-Mail im jeweiligen Rathaus abgeben.

drei Wochen drei Radtouren: Der Neckartalradweg in Richtung Mosbach

Am dritten Sonntag im Juni findet zwischen Ladenburg und Eberbach traditionell der „Lebendige Neckar“ mit dem „AOK-Radsonntag“ statt. Auch wenn der Aktionstag in diesem Jahr leider erneut aufgrund der Pandemie entfällt, lädt der Neckartalradweg zu einer entspannten Radtour im Freundes- und Familienkreis ein, bei welcher gleichzeitig Radkilometer für das STADTRADELN gesammelt werden können.

Start der Tour ist am Neckargemünder Bahnhof, der Zuweg für Heidelberger Radelnde ist bequem über die neue Radspur möglich. Aus Bammental, Gaiberg und Wiesenbach kommend geht der Einstieg über die B 45 oder besser über das Wiesenbachertal und dann über die Eisenbahnbrücke.  Man folgt flussaufwärts der Beschilderung und Markierung des Neckartalradwegs, der ohne große Steigungen auf einer landschaftlich sehr reizvollen Strecke am Südufer des Neckars entlangführt. Er passiert die Vierburgenstadt Neckarsteinach, Hirschhorn – die Perle des Neckartals – und Eberbach. Abstecher in die romantischen Altstädte und zu den Burgen entlang des Weges lohnen sich!

Je nach persönlicher Kondition kann die Radtour noch über Zwingenberg, mit dem beeindruckenden Schloss über dem Neckar, und Neckargerach weiter bis Mosbach mit seiner historischen Altstadt ausgedehnt werden.

Der Neckartalradweg verläuft von Neckargemünd bis Mosbach auf 62,5 km Länge parallel zur Neckartalbahn, so dass eine Rückfahrt mit der S-Bahn entlang der ganzen Strecke möglich ist; die Fahrradmitnahme ist nach 9 Uhr kostenlos.

Flyer mit dem Streckenverlauf und den S-Bahnhaltestellen auf der Etappe Neckargemünd – Mosbach sowie die Übersichtskarte des kompletten Neckartalradwegs von der Quelle im Schwenninger Moos bis zur Rheinmündung in Mannheim gibt es in der Tourist-Information Neckargemünd in der Neckarstraße 36.

Öffnungszeiten

Montag und Samstag: 10 bis 13 Uhr
Dienstag, Donnerstag und Freitag: 10 bis 16 Uhr
Mittwoch, Sonn- und Feiertag: geschlossen
Bei Rückfragen zum STADTRADELN hilft:
Nicola Lender
Klimaschutzmanagement im GVV Neckargemünd
E-Mail: klimaschutz-im-gvv@neckargemuend.de
Tel: (06223) 804-821

Pflegeleichte Alternativen

Nachdem im letzten Teil ein Überblick über Schottergärten gegeben wurde, geht
es in diesem Teil um mögliche Alternativen zu dieser Gestaltungsform.
Im Folgenden nun eine kleine Auswahl von Vorgarten-Gestaltungen. Gemeinsam
ist ihnen, dass sie sehr pflegearm und hübsch anzuschauen sind, sowie Nahrung
und Lebensraum für Insekten bieten.
Sie heizen sich im Vergleich zu Schottergärten nicht stark auf und Regenwasser
kann ungehindert versickern.

Staudengarten
Mit den richtigen Pflanzen ist ein Staudengarten relativ pflegearm, bunt und
zieht Insekten und Vögel an. Eine professionelle Zusammenstellung findet sich in
der sogenannten „Weinheimer Kiste“. Hier kann zwischen drei Ausführungen
(sonnig, halbschattig, schattig) die Kiste mit entsprechender Stauden-
Zusammensetzung gewählt werden.
Pflegeaufwand: anfangs regelmäßig gießen, bis die Pflanzen sich etabliert haben.
Dann nur noch bei starker Trockenheit nötig. Einmal im Jahr (Februar) die
Pflanzen bodennah abschneiden/mähen.
Bezugsquelle/Informationen: Bei „Müller Lebensraum Garten“ in Mauer kann
die „Weinheimer Kiste“ bestellt oder zusammengestellt werden.

Wildblumenwiese
Mit der entsprechenden Zusammensetzung ist auf einer Wildblumenwiese
immer etwas am Blühen. Auf einer ehemaligen Schotterfläche lässt sich nach
Entfernen der Folie relativ leicht eine Wildblumenwiese anlegen. Dafür kann
sogar ein Teil des Schotters (sofern er nicht zu groß ist) auf der Fläche verbleiben.
Er muss nur mit unkrautfreier Erde vermischt werden.
Pflegeaufwand: Die Wiese muss nur ein bis zweimal im Jahr gemäht werden. Das
Mäh-Gut sollte von der Fläche entfernt werden. (z.B. auf den Kompost oder
unter eine Hecke).
Bezugsquelle / Informationen: Der Naturpark Neckartal-Odenwald bietet für
solche Wiesen regionales Saatgut an. Auf der Homepage des Naturparks Neckar-
Odenwald finden sich außerdem hilfreiche Tipps zur Anlage einer
Wildblumenwiese.

Blumenrasen
Der Blumenrasen ist sozusagen ein Mittelweg zwischen Rasen und Wiese. Er ist
nicht so hoch wie eine Wiese, aber auch nicht so kurz wie ein Rasen.
Pflegeaufwand: Der Pflegeaufwand mit 3-5 maligen Mähen ist hier im Vergleich
zu den vorher vorgestellten Möglichkeiten etwas höher.
Bezugsquelle / Informationen: Zu bekommen ist das Saatgut für einen
Blumenrasen z.B. von Rieger-Hofmann bzw. deren Vertriebspartnern.

Stein- und Kiesgarten
Wer nicht auf Steinchen in seinem Vorgarten verzichten möchte: Es gibt auch die
Möglichkeit eines blütenreichen Kiesgartens. Dabei dient Kies oder auch
Lavasplit nur als Mulch. Die Pflanzen stehen hier deutlich im Vordergrund,
nehmen also ca. 80% der Fläche ein.
Auch ein Steingarten mit der typischen insektenfreundlichen Bepflanzung bietet
vielen Lebewesen Unterschlupf und Nahrung.
Was getan werden kann, wenn bereits Schottergärten vorhanden sind, darum
geht es im nächsten Teil.

Bild 1: Eine Blumenwiese ist bunt und bietet vielen Insekten Nahrung und Unterschlupf (Foto: Gemeinde Wiesenbach)

Bild 2: Ein Schottergarten hat für Insekten kaum etwas zu bieten (Foto: BUND Heidelberg)


Wiesenbacher Gärten sollen blühen

Die Artikelreihe zum Thema Schottergärten ist gestartet. Hier sind die bisher erschienenen Artikel zu finden, sowie weitere Informationen zum Thema.

STADTRADELN 2021 – Jetzt anmelden!

Gemeinsam fest im Sattel – Ab dem 12. Juni treten Bammental, Gaiberg, Neckargemünd und Wiesenbach gemeinsam beim STADTRADELN an

Im Gemeindeverwaltungsverband Neckargemünd geht es ab 12. Juni beim STADTRADELN um nachhaltige Mobilität, Bewegung, Klimaschutz und Teamgeist. Bammental, Gaiberg, Neckargemünd und Wiesenbach beteiligen sich erneut an der Aktion des Klima-Bündnisses. Zusammen mit 51 anderen Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis rufen sie ihre Einwohnerinnen und Einwohner dazu auf, möglichst viele Kilometer im Alltag auf dem Fahrrad zurückzulegen.

Hintergrund: Worum geht es bei der Aktion STADTRADELN?

Beim STADTRADELN geht es um Spaß am und beim Fahrradfahren, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Denn „bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad“ (Adam Opel, deutscher Gründer der Firma Opel, 1837 – 1895). Ein Ansporn, das Fahrrad auch zum wichtigsten Verkehrsmittel zu machen.

Die Teilnahme ist ganz einfach: Jeder kann für den Verein, das Unternehmen oder die Familie ein eigenes Team gründen beziehungsweise einem Team beitreten. Ab diesem Jahr kann man Unterteams etwa für verschiedene Abteilungen oder Schulklassen gründen und künftig innerhalb des Hauptteams gegeneinander antreten. Dabei sollten die Radelnden so oft wie möglich das Fahrrad privat und beruflich nutzen. Die im Aktionszeitraum vom 12. Juni bis 02. Juli geradelten Kilometer werden auf www.stadtradeln.de/rhein-neckar-kreis bei der jeweiligen Kommune eingetragen.

Mit der kostenfreien STADTRADELN-App kann man die geradelten Strecken via GPS tracken und direkt dem Team und der Kommune gutschreiben. In der Ergebnisübersicht ist auf einen Blick erkenntlich, wo das Team und die Kommune stehen.

Historie

In Bammental und Neckargemünd wurde erstmals 2016 gemeinsam aufs Rad gestiegen, damals noch unter dem Motto Radoffensive. Im Jahr 2017 planten beide Kommunen erneut die Radoffensive „Fahrrad“ zum 200-jährigen Jubiläums des Fahrrades, als der Maurer Bürgermeister John Ehret den Federhandschuh warf und beide Kommunen herausforderte am STADTRADELN teilzunehmen. Es war ein aufregendes Jahr mit vielen gemeinsamen Radtouren z.B. zum Technoseum nach Mannheim. Die beiden Klimaschutzmanagerinnen des GVV Neckargemünd trugen die Idee des gemeinsamen Fahrzeitraumes in ein Netzwerktreffen des Rhein-Neckar-Kreises. Seit 2018 radeln nun alle Kommunen des Rhein-Neckar-Kreises erfolgreich und gleichzeitig um die Wette.

Bei Rückfragen hilft:

Nicola Lender

Klimaschutzmanagement im GVV Neckargemünd

E-Mail: klimaschutz-im-gvv@neckargemuend.de

Tel: (06223) 804-821