Solarenergie

Die Gemeinde Wiesenbach trägt neben der energetischen Sanierung zahlreicher öffentlicher Gebäude auch durch die kostenlose zur Verfügung Stellung von Dachflächen für Photovoltaikanlagen zur Energiewende bei. In diesem Zusammenhang wurde auch die Gründung der Bürgersolaranlagen GbR Wiesenbach initiiert, so dass die Dachflächen des Feuerwehrgerätehauses, der Biddersbachhalle und der Panoramaschule mit von Bürgern finanzierten Photovoltaikanlagen ausgestattet wurden.

Die Gemeinde Wiesenbach ist auch Teilnehmer der Solarbundelsliga bei der sich in einer Rangliste die bei der Solarenergienutzung erfolgreichsten Kommunen in Deutschland messen. Dabei ist die Kollektorfläche pro Einwohner bei der Solarwärme und die pro Kopf installierten Kilowatt beim Solarstrom maßgebend.

Hier erfahren Sie mehr über das aktuelle Ranking:

http://www.solarbundesliga.de/

HOLEN SIE SICH DIE SONNE AUFS DACH

Es gibt zahlreiche gute Gründe für die Nutzung von Sonnenstrom und damit für den Bau Ihrer eigenen Solarstromanlage (Photovoltaik-Anlage). Produzieren Sie Ihren eigenen Strom und lassen Sie die Sonne die Rechnung zahlen, denn:

  • Energie aus der Sonne ist unerschöpflich und macht Sie unabhängig von steigenden Strompreisen.
  • Sonnenstrom lässt sich speichern und kann auch nachts genutzt werden.
  • Mit einer Solarstromanlage erfüllen Sie in Baden-Württemberg gesetzliche Anforderungen beim Heizungstausch.
  • Ihre Solarstromanlage produziert abgasfrei und CO2-neutral – so schützen Sie das Klima.

UNSER ANGEBOT AUF DEM WEG ZUM SONNENSTROM

Beratungen mit einem SOLAR-CHECK VOR ORT

Ihr Dach ist grundsätzlich geeignet? Zusammen mit der Klimaschutz- und Energieberatungsagentur Heidelberg-Rhein-Neckar-Kreis überprüfen wir kostenlos bei Ihnen zu Hause oder im Büro, ob Ihr Gebäude für die Installation einer Solarstromanlage geeignet ist. Neben dem Dach werden auch der Verschattungsgrad sowie der individuelle Stromverbrauch ermittelt.

Das ist zu tun:

  • Sie vereinbaren einen Termin bei der KliBA. Peter Kolbe, Telefon 06221 / 9 98 75 0, E-Mail: p.kolbe@kliba-heidelberg.de
  • Der Berater führt den Check vor Ort durch, Dauer ca. 1 Stunde.
  • Sie erhalten einen schriftlichen Bericht über das wirtschaftliche Potential einer Solarstromanlage.

Die KliBA berät Sie zu Fördermitteln und gibt weitere wertvolle Informationen

Veranstaltungen (nähere Information hier)

  • Auftakt am 08.10.2019 um 19:00 Uhr

Im Bürgerforum Gaiberg bei der Germanwatch Klimaexpedition, Hauptstraße 44a, 69251 Gaiberg

  • Vorträge (um Anmeldung wird gebeten unter PV-Im-GVV@neckargemuend.de)
    • BUND „PV und Naturschutz am Gebäude.“
    • enerix „Mein Dach wird zum Kraftwerk.“
    • KliBA „Meine Welt, mein PV-Strom, mein Finanzamt und ich.“
    • Stadtwerke Heidelberg „Solarstrom selbst erzeugen und nutzen mit dem heidelberg ENERGIEDACH“ 
  • Technikausstellung mit Vorstellung verschiedener PV-Komponenten für private Haushalte und Gewerbetreibende: Module, Wechselrichter und Stromspeicher
  • Infostände
    Wochenmarkt in Neckargemünd

REWE Achenbach in Bammental

Das Photovoltaik (PV)-Netzwerk Rhein-Neckar

Die Photovoltaik-Netzwerke sind eine Maßnahme der Solaroffensive des Landes Baden-Württemberg. Es gibt insgesamt 12 regionalen Netzwerke in Baden-Württemberg, die den Photovoltaik-Ausbau in ihrer Region voranbringen sollen.

Eines von diesen Netzwerken ist das PV-Netzwerk Rhein-Neckar mit der Klimaschutz- und Energiebratungsagentur (KliBA) als treibende Kraft. Interessierte Kommunen in der Region Rhein-Neckar werden über 3 Jahre durch Informationen, Beratungen sowie Wissens- und Erfahrungsaustausch unterstützt, mit dem Ziel die Hemmnisse des Photovoltaik-Zubaus vor Ort abzubauen und die Bürgerinnen und Bürger für Solarstrom zu begeistern. Die Kampagnen vernetzen regionale Akteure wie Handwerksbetriebe, Agenda-Gruppen, Energiegenossenschaften etc.

Der Gemeindeverwaltungsverband Neckargemünd (Bammental, Gaiberg, Neckargemünd und Wiesenbach) hat sich entschlossen gemeinsam mit der KliBA noch in diesem Jahr eine PV-Kampagne zu starten. In einer Initialphase von 8 Wochen finden gebündelt Vorträge, Infostände und eine Technikausstellung in den Kommunen des GVVs statt.